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„Hüben & Drüben“ noch bis Ende Oktober im Museum Hitzacker zu sehen

Von Nachbarschaften über die Elbe handelt die Ausstellung, die das Museum Hitzacker noch bis zum Saisonende – Ende Oktober – zeigt. Dreißig Stelen, jeweils fast zwei Meter hoch und zum Teil mit einem besonderen Erinnerungsstück ergänzt, erzählen von der wechselhaften Geschichte diesseits und jenseits der Elbe.

Tatsächlich reichte das frühere Amt Hitzacker sowie das Kirchspiel Hitzacker ursprünglich über die Elbe und schloss den Ort Bitter mit ein. Mit den Folgen des Zweiten Weltkrieges und der Grenzziehung zwischen Ost und West war dies vorbei. Die Ausstellung erzählt von der Zeit, als der Eiserne Vorhang Ost und West trennte und die Elbe für viele Menschen zu einem Schicksalsfluss wurde. Ein Team um die Journalistin Karin Toben und den Museumsleiter Klaus Lehmen haben Biographien und Begebenheiten zusammengetragen, um Bilder vom Leben der Menschen rechts und links der Elbe zu dokumentieren.

Öffnungszeiten bis Ende Oktober:
Dienstag bis Sonntag (inkl. Feiertage) 10-17 Uhr,
Montag geschlossen.

Das Museum Hitzacker ist eins von dreizehn Museen zwischen Elbe und Wendland und Mitglied im Museumsverbund Lüchow-Dannenberg e. V.: www.museen-wendland.de.

 

 

 

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