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Endspurt zum Saisonende: Museum Wustrow lädt am Sonntag zu Film, Führungen und Lesung ein

Das Museum Wustrow in der früheren FabrikantenvillaEigentlich ist das zeitgeschichtliche Museum in Wustrow bereits in der Winterpause. Am kommenden Sonntag, dem 23. November 2014 (Totensonntag) öffnet das Museum in der eindrucksvollen früheren Fabrikantenvilla in der Langen Straße 7 jedoch noch einmal seine Türen.

Anlässlich des Feiertags ist ab 14 Uhr der 1985 gedrehte Museumsfilm “Spuren des 1. Weltkriegs im Wendland” mit Willi Carmienke aus Lübbow zu sehen. Zwischen 15 Uhr und 16.30 Uhr führt Dr. Rolf Meyer im 45-Minuten-Takt durch die Sonderausstellung zu den beiden Weltkriegen. Auch die Ausstellungen zu Tanzlehrer Janiesch und dem Lüchower Kaufhaus Hettig können bis 16.30 Uhr besichtigt werden.

Um 17 Uhr beginnt die für dieses Jahr letzte Lesung des "Literarischen Salons". Unter dem Titel “Kiew 1918 – eine Weichenstellung?” lesen Nina Weniger und Wolfgang Kaven Texte von Michael Bulgakow und der russischen Emigrantin Nadeshda Teffy. Beide waren 1918 Augenzeugen des Bürgerkriegs zwischen der weißen Garde, deutschen Besatzern, den Horden des politischen Abenteurers Symon Petljua und der Roten Armee.

Das Museum Wustrow ist eins von dreizehn Museen in Elbtalaue und Wendland und Mitglied im Museumsverbund Lüchow-Dannenberg e. V.

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