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Stadt Hitzacker (Elbe)

Entdecken und erleben

Niederländisch

 

Weinkönigin Lina "Die Strahlende"           Foto: FS Fotografiehistorisch:             Fachwerkstadt mit idyllischen Gassen

romantisch:          sagenumwobener Weinberg mit Panoramablick

kulturell:                Musikfestivals, bronzezeitliches Freilichtmuseum,

                             Stadtmuseum Das Alte Zollhaus

anregend:             Einrichtungen im Kneipp-Kur-Garten und auf der Stadtinsel

gastfreundlich:     Cafés, Restaurants, Hotels, Pensionen, Ferienhäuser

weitblickend:       Sofafloß- und Schifffahrten auf der Elbe

nachhaltig:           Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue mit Rad-, Reit- und Wanderwegen

 

 

 

Willkommen in der historischen Fachwerkstadt

Der Weinberg bietet den schönsten Blick auf die denkmalgeschützte Stadtinsel. Sie ist die Urzelle der Elbestadt, die während der Regentschaft Heinrichs des Löwen gegründet wurde. Im Stadtmuseum Das Alte Zollhaus ist die Geschichte archiviert, auf Stadtführungen wird sie erzählt und auf bedeutende Persönlichkeiten hingewiesen: Hiddo, den sagenhaften Gründer, den Renaissance- und Bücherfürsten Herzog August, dem Jüngeren, der von 1604 bis 1634 in Hitzacker regierte, auf den Wissenschaftler Bernhard Varenius (1622-1650/51) und auf Claus von Amsberg, Vater von Willem-Alexander, König der Niederlande. Beide sind in Hitzacker (Elbe) geboren.

 

Willkommen im Kneipp-Kurort

Seit 2010 ist Hitzacker (Elbe) staatlich anerkannter Kneipp-Kurort. Hotels haben Kneipp- und Wellnesseinrichtungen, im Kneipp-Kur-Garten und auf der Stadtinsel sind Tret- und Armbecken, Barfußpfad und Fitnessgeräte frei verfügbar. Badearzt und Kneipp-Therapeutinnen beraten und unterstützen. Alle Einrichtungen und Gesundheitsangebote unter www.hitzacker-kur.de.                    

 

 

 

Hitzacker (Elbe) ist Mitgliedstadt:

 

 

 

 

 

 

 

 

Lage:          Mündungsgebiet der Jeetzel in die Elbe

Fläche:       58,44 km²

Ortsteile:    Bahrendorf, Grabau, Harlingen, Hitzacker (Elbe), Kähmen, Nienwedel, Pussade, Seerau, Tießau, Tiesmesland,

                   Wietzetze, Wussegel

 

Kommentare zum Inhalt
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Klaus Stuenkel schrieb am 21.07.2019 um 12:10 Uhr:
Es fehlt auf der Homepage die Rubrik "Veranstaltungen" !! Leider sucht man Hinweise auf Termine fuer z.B. Troedel-/Flohmarkt, Kunstmarkt etc. vergeblich.
U. Tinius schrieb am 22.07.2019 um 09:35 Uhr:
Guten Tag Herr Stuenkel, wenn Sie auf unserer Homepage ganz oben in der Navigationsleiste nachschauen, finden Sie den Bereich "Aktuelles" und darunter unseren Veranstaltungskalender. Wenn Sie konkret nach Flohmärkten suchen, kann ich Ihnen die Seite "http://www.ms-flohmarkt.de/" empfehlen. Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen. Mit freundlichen Grüßen U. Tinius Samtgemeinde Elbtalaue Interner Service
Hommann, Kornelia schrieb am 20.07.2020 um 14:15 Uhr:
Sehr geehrte Damen und Herren, meine Schwester und ich wollten ein schönes Wochenende (18.7. bis 19.7.20) in Hitzacker erleben. Das Zimmer im Hafenhotel für 149 € konnten wir erst ab 15.00 Uhr beziehen und Fahrräder auch erst ab 15.00 Uhr dort buchen. Wir versuchten unser Glück in der Fahrradwerft, da wir bereits um 9.30 Uhr angereist waren, leider ohne Erfolg. Um 15.00 Uhr erhielten wir im Hafenhotel zwei Fahrräder (pro Rad für 10 €) und mussten diese nach kurzer Zeit wieder zurückgeben, da ein Fahrrad nicht fahrtauglich war (die Leihgebühr von insgesamt 20 Euro) mussten wir dennoch entrichten. Am Sonntag wollten wir dann endlich mit dem Rad die Elbe entlang radeln und gingen, wie empfohlen, zum Museum Zollhaus. Wir und noch ein Ehepaar warteten von 10.00 Uhr (Öffnungszeit) bis 10.30 Uhr vergeblich. Das Zollhaus wurde nicht geöffnet. Letztendlich sind wir nach Lüneburg gefahren und haben dort noch einen netten Sonntag verbracht. Fazit: Hitzacker ist in keiner Hinsicht touristenfreundlich. Eine Gegend, die zum Radfahren einlädt, aber kein Leihrad zu bekommen. Unser 4-Sterne-Hotel schließlich die Küche um 20.00 Uhr und räumt, trotz Sommer-Sonnen-Wetter, die schöne Terrasse um 18.00 Uhr, damit kein Gast auf die Idee kommt, dort noch etwas zu Trinken und den Abend zu genießen. Die kleinen Geschäft haben Öfffnungszeiten, die nicht zum Bummeln und Kaufen einladen. Schade, es sollte für uns ein schönes Wochenende werden! MfG Kornelia Hommann
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