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Der Ausbildungsberuf zur/zum Verwaltungsfachangestellten

Wie verläuft die Ausbildung?

Eine Ausbildung dauert 3 Jahre, und jede Ausbildung startet am 01.08.eines Jahres.

Eine Ausbildung gliedert sich in praktische Ausbildungsabschnitte in der Samtgemeinde Elbtalaue sowie in theoretische Abschnitte in der Berufsschule Lüneburg.

 

Die praktische Ausbildung

Während der praktischen Ausbildungszeit erfolgt ein Einsatz in allen vier Fachbereichen und in fast allen Fachdiensten der Samtgemeinde Elbtalaue. Das macht die Ausbildung vielseitig und abwechslungsreich.

Die Arbeit wird nicht nur am Schreibtisch, sondern auch in Außendienstterminen erledigt (z.B. Märkte organisieren, Überwachung des sogenannten ruhenden Verkehrs („Knöllchen für Falschparker“), Termine für Abstimmungsgespräche (zum Beispiel bei der Genehmigung von Beschilderungen bei Baumaßnahmen oder bei Anträgen auf Sondernutzungen).

Auch sollte eine Ausbildung den Besuch mindestens einer Fachausschuss-Sitzung oder Ratssitzung umfassen, die in der Regel in den Abendstunden stattfinden.

 

Die theoretische Ausbildung

Da die theoretische Ausbildung in der Berufsschule Lüneburg in der Regel jeweils 6 Wochen andauert, spricht man von Blockunterricht. Üblicherweise findet pro Ausbildungsjahr ein Blockunterricht statt.

Hinzu kommen noch die folgenden Lehrgänge, die durch das Niedersächsische Studieninstitut durchgeführt werden:

a) Der Einführungslehrgang im ersten Ausbildungsjahr
b) Der Zwischenlehrgang Mitte des zweiten Ausbildungsjahres, sowie
c) Der Abschlusslehrgang Ende des dritten Ausbildungsjahres.

 

Und wenn die Ausbildung beendet ist?

Die Auszubildenden werden nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung bei dienstlichem bzw. betrieblichem Bedarf im unmittelbaren Anschluss an das Ausbildungsverhältnis für die Dauer von zwölf Monaten in ein Arbeitsverhältnis übernommen, sofern nicht im Einzelfall personenbedingte, verhaltensbedingte, betriebsbedingte oder gesetzliche Gründe entgegenstehen.

Im Anschluss daran werden diese Beschäftigten bei entsprechender Bewährung in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen. Es muss eine freie und besetzbare Stelle bzw. ein freier und zu besetzenden Arbeitsplatz vorhanden sein, der eine der Ausbildung entsprechenden Tätigkeit ermöglicht. Die persönliche Eignung ist zu berücksichtigen. Bestehende Mitbestimmungsrechte (Personalrat) bleiben unberührt

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