Ansprechpartner & mehr

Pressemitteilungen

25 Jahre im öffentlichen Dienst: Hendrik Kunitz (28.06.2024)
Landkreis Lüchow-Dannenberg

Heute leitet Hendrik Kunitz den Fachbereich 32 im Landkreis Lüchow-Dannenberg, umgangssprachlich das Ordnungsamt. Seine Bürotür steht offen, ein Foto mit Fachwerkhäusern aus dem Wendland hängt an der Wand, auf der anderen Seite ein runder Besprechungstisch. Das sagt viel über den 45-jährigen Beamten aus. „Der Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern ist mir wichtig.“ Zum Ordnungsamt gehören die Jagd- und Waffenbehörde, die Ausländerbehörde; es geht um Gewerbe- und Versammlungsrecht und um den Rettungsdienst, Feuerwehr und Katastrophenschutz. „Der Job ist abwechslungsreich, morgens weiß ich nicht, was mittags passieren wird.“

25 Jahre im öffentlichen Dienst: Hendrik Kunitz. Seit 2020 ist er beim Landkreis angestellt, zuerst leitete er das Bauamt, nach einem Jahr wechselte er zum Ordnungsamt. Täglich laufen Einwohnerinnen und Einwohner mit ihren Anliegen durch den Behördentrakt. „Ich möchte mit den Menschen arbeiten, gute Lösungen für die Bürgerinnen und Bürger finden.“ Und dann lächelt er verschmitzt, „die Kämmerei mit wenig Publikumsverkehr wäre nichts für mich“.

Seine Verwaltungslaufbahn hat Hendrik Kunitz 1999 in der Stadtverwaltung Uelzen begonnen; später war er bei der Samtgemeinde Bodenteich, aus der die heutige Samtgemeinde Aue hervorging. Schon dort leitete er den Fachbereich für Ordnungswesen. Weitere Stationen waren etwa das Sozialamt, das Haupt- und Personalamt. Nach dem Verwaltungsstudium zu Beginn seiner Laufbahn im öffentlichen Dienst hat er 2014 berufsbegleitend ein Masterstudium für Public Administration abgeschlossen. Und er war Gemeindedirektor des Fleckens Bad Bodenteich und der Gemeinde Lüder.

2017 ist der Familienvater ins Wendland gezogen. Zur Arbeit fährt er täglich rund einen Kilometer mit dem Rad. „Ich mag die Natur, das Leben auf dem Land und ich liebe Musik.“ Tenorhorn, Posaune und Akkordeon. Hendrik Kunitz spielt in dem Bläserensemble „Die kleinen Dorfmusik“ aus Wustrow. In der Vorweihnachtszeit bringt der „Kreisoberrat“ sein Horn mit ins Kreishaus, zusammen mit Kollegen spielt er besinnliche Musik im Foyer. Er schätzt die Kreisverwaltung, ähnlich wie in Bad Bodenteich sei es sehr familiär, der Austausch unter Kolleginnen und Kollegen sei einfach und unbürokratisch.

Kommentare zum Inhalt
Zu diesem Inhalt sind noch keine Kommentare vorhanden.
Wollen Sie einen Kommentar erstellen?